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22 Okt 2014 Frauenliga-Versammlung am 13.12.2014
 

Die nächste Frauenliga-Versammlung findet am 13.12.2014 in Egerkingen, im Comfort Hotel statt. Die Sitzung dauert von 10.00 – 12.30 Uhr ist für sämtliche SWHL A und B Clubs obligatorisch. Die SWHL C Clubs sind natürlich herzlich willkommen.

Wir bitten Sie, dass Sie sich das Datum vom 13.12.2014 in Ihre Agenda eintragen. Eine Einladung mit Traktandenliste folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
 

21 Okt 2014 1. Zurich Girls-Turnier 2014
 

Am Sonntag, 2. November 2014 findet das erste Zurich Girls-Turnier in der Kunsteisbahn Zürich-Oerlikon (KEBO) statt.

Weitere Informationen sind im Flyer ersichtlich.  

20 Okt 2014 SWHL A: Die Favoriten setzen sich mühelos durch
 

Favoriten- und Kantersiege kennzeichneten das Meisterschafts-Wochenende der Swiss Women’s Hockey League A. Nach 6 respektive 7 Spielen liegen die Dominatoren der letzten Jahre, die ZSC Lions und Meister Lugano, einsam an der Spitze. Einzig Université Neuchâtel kann einigermassen mithalten.

14 Tore für die ZSC Lions, gar 24 für Lugan: Die beiden Top-Teams liessen in den beiden Wochenend-Spielen gegen die drei Teams der unteren Tabellenhälfte – Reinach, Weinfelden und Bomo Thun – nichts anbrennen. 10 verschiedene Spielerinnen trugen sich bei Lugano in die Torschützenliste ein, nur fünf bei den ZSC Lions. Mit je fünf Treffern waren die beiden Nationalspielerinnen Sara Benz (ZSC Lions) und Evelina Raselli (Lugano) die erfolgreichsten Skorerinnen des Wochenendes.

Etwas überraschend büsste das drittplatzierte Université Neuchâtel beim Schlusslicht Bomo Thun einen weiteren Punkt ein. Die Neuenburgerinnen mussten sich gegen die Berner Oberländerinnen im Penaltyschiessen geschlagen geben. Damit kam Bomo Thun zu seinen ersten beiden Punkte.

SWHL A. 6. + 7. Runde: Weinfelden – Lugano 1:10 (0:2, 0:5, 1:3). Reinach – ZSC Lions 0:7 (0:2, 0:2, 0:3). Bomo Thun – Université Neuchâtel 3:2 n.P. (2:1, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0). ZSC Lions – Bomo Thun 7:1 (4:0, 2:1, 1:0). Lugano – Reinach 14:2 (7:1, 4:1, 3:0). Université Neuchâtel – Weinfelden 8:1 (3:1, 2:0, 3:0). – Rangliste: 1. ZSC Lions 6/18. 2. Lugano 7/18. 3. Université Neuchâtel 6/12. 4. Reinach 7/4. 5. Weinfelden 6/3. 6. Bomo Thun 6/2.  

16 Okt 2014 Einladung Girls Event Monthey Chablais Trophy
 

Im Namen des Schweizer Fraueneishockeys laden wir euch herzlich ein zum Girls "only" - Eishockey Event ein. Weitere Informationen erhalten Sie im Einladungsschreiben 

13 Okt 2014 Swiss Women's Hockey League A: SC Reinach über dem Strich
 

Der SC Reinach hisst sich mit einem klaren 4:0-Sieg gegen Bomo Thun erstmals über den Tabellenstrich. Leader bleiben die ZSC Lions, die im Wochentagsspiel Weinfelden klar geschlagen haben. Das Duell der Verfolger entschied Meister Lugano gegen Uni Neuchâtel zu seinen Gunsten.

Sieg in der Schweizer Meisterschaft, Niederlagen auf europäischem Eis: Die ZSC Lions führen ungeschlagen die Tabelle der höchsten Frauenliga weiter an. Im EWHL-Supercup setzte es allerdings am Wochenende zwei Niederlagen gegen österreichische Teams ab. Damit ist der Traum von erneuten Gewinn des Cups dahin.

Meister Lugano hingegen setzt nach der Niederlage in Zürich seine Erfolgsserie weiter fort und hielt Uni Neuchâtel dank einem 5:2-Heimsieg auf Distanz. Die Neuenburgerinnen verbleiben trotz der Niederlage auf dem dritten Rang. Neuer Vierter ist Reinach, das erstmals einen zu den Playoffs berechtigten Platz einnimmt.

Frauen, SWHL A: 4./5. Runde: Weinfelden – ZSC Lions 0:5 (0:3, 0:2, 0:0). Lugano – Université Neuchâtel 5:2 (2:0, 1:1, 2:1). Reinach – Bomo Thun 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). Rangliste: 1. ZSC Lions 4/12. 2. Lugano 5/12. 3. Université Neuchâtel 4/8. 4. Reinach 5/4. 5. Weinfelden 4/3. 6. Bomo Thun 4/0.  

29 Sep 2014 SWHL A: ZSC Lions neuer Leader
 

Der neue Leader der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen gewannen das erste Duell der beiden Favoriten gegen Meister Lugano dank einem Blitzstart mit 6:3 und führen die Tabelle ohne Punktverlust an. Der bisherige Leader Uni Neuchâtel gewann gegen Reinach erst im Penaltyschiessen.

Noch am Samstagabend hatten die ZSC Lions im europäischen EWHL-Supercup im Heimspiel gegen den deutschen Meister ESC Planegg eine 4:0-Führung preisgegeben und im Penaltyschiessen 5:6 verloren. Keine 20 Stunden später liessen sie gegen Meister Lugano nach einer 5:1-Führung nach 20 Minuten nichts mehr anbrennen und entschieden das erste von vier Duellen gegen die Tessinerinnen für sich. 4 der 6 Tore gingen auf das Konto von Schweizer Spielerinnen, die letztjährige Topskorerin Isabelle Ménard schoss gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen den sechsten und entscheidenden Treffer. Noch am Vorabend hatte der Meister aus dem Tessin gegen Bomo Thun beim 11:0-Heimsieg leichtes Spiel, in Zürich jedoch kam die treffsicherste Offensive der Liga nicht auf Touren.

Zum ersten Sieg im 25. NLA-Spiel – saisonübergreifend – kam der SC Weinfelden. Die Thurgauerinnen lagen gegen die favorisierten Reinacherinnen nach zwei Dritteln immer noch 0:2 zurück , ehe sie das Spiel in den letzten 20 Minuten mit 6 Treffern drehten. Frau des Spiels war die österreichische Internationale Eva Beiter-Schwärzler, die bei ihrem ersten Auftritt für5 Weinfelden gleich vier Tore schoss.

Der bisherige Leader Uni Neuchâtel verpasste nach einer 2:0-Führung im Duell gegen Reinach die vorzeitige Entscheidung und musste den Ausgleich zwei Minuten vor Schluss in Unterzahl zulassen. Den entscheidenden Penalty verwandelte die Genfer U18-Nationalspielerin in Neuenburger Diensten, Kaleigh Quennec, souverän.

SWHL A, Resultate 3. / 4. Runde: Weinfelden – Reinach 6:3 (0:2, 0:0, 6:1). Lugano – Bomo Thun 11:0 (2:0, 5:0, 4:0). ZSC Lions – Lugano 6:3 (5:1, 1:1, 0:1). Uni Neuchâtel – Reinach 6:5 n.P. (2:0, 2:4, 1:1, 0:0, 1:0).

Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9. 2. Lugano 4/9. 3. Uni Neuchâtel 3/8. 4. Weinfelden 3/3. 5. Reinach 4/1. 6. Bomo 3/0. 

26 Sep 2014 International Chablais Hockey Trophy
 

 

22 Sep 2014 Swiss Women’s Hockey League A - Uni Neuchâtel in Führung
 

Nichts Neues in der Frauen-Meisterschaft: Meister Lugano, Herausforderer ZSC Lions und Bronzemedaillen-Gewinner Uni Neuchâtel legen einen perfekten Start hin und führen die Tabelle der Swiss Women’s Hockey League A nach der ersten Doppelrunde an.

Erster Tabellenführer ist nach zwei Spielen das Team von Uni Neuchâtel. Der letztjährige Dritte gewann seine beiden ersten Partien gegen die Playoff-Mitkonkurrenten Bomo Thun und Weinfelden klar mit 6:2 und 10:0. Die 16 Tore der Neuenburgerinnen verteilen sich auf fünf Spielerinnen. Neu-Verpflichtung Stefanie Marty führt mit 9 Punkten (3 Tore, 6 Assists) gar die Skorerliste an und Verteidigerin Méryl Vaucher glänzte mit 5 Toren.

Reinach, als einer der Herausforderer der beiden Spitzenteams gehandelt, verlor beide Partien gegen Lugano und die ZSC Lions klar. Und dies trotz Nati-Torhüterin Florence Schelling, die gegen Lugano ihr Debut in der diesjährigen Frauen-Meisterschaft gab. Für Weinfelden, den punktelosen Aufsteiger des letzten Jahres, begann die neue Meisterschaft so wie die alte aufgehört hatte: Mit zwei Kanterniederlagen. Die Thurgauerinnen traten dabei noch ohne ihre österreichischen Verstärkungen an. (dm)

SWHL A: Uni Neuchâtel – Bomo Thun 6:2 (1:0, 1:1, 4:0). Lugano – Weinfelden 6:0 (2:0, 2:0, 2:0). ZSC Lions – Reinach 6:0 (2:0, 1:0, 3:0). Reinach – Lugano 1:5 (0:2, 0:2, 1:1). Bomo Thun – ZSC Lions 3:8 (2:2, 0:4, 1:2). Weinfelden – Uni Neuchâtel 0:10 (0:3, 0:3, 0:4). – Rangliste: 1. Uni Neuchâtel 2/6. 2. ZSC Lions 2/6. 3. Lugano 2/6. 4. Bomo Thun 2/0. 5. Reinach 2/0. 6. Weinfelden 2/0.

 

15 Sep 2014 Swiss Women’s Hockey League A - Lugano und ZSC Lions in der Favoritenrolle
 

Meister Lugano oder Herausforderer ZSC Lions – oder gar ein anderes Team? Die Meisterschaft der obersten Frauen-Liga – neu Swiss Women’s Hockey League genannt – verspricht mehr Spannung als auch schon.

Seit Jahren dominieren Lugano und Zürich die Frauen-Meisterschaft und machen die Titel unter sich aus. Nie ist es einer Mannschaft in den letzten Jahren gelungen, in diese Phalanx einzudringen. Das wird sich auch in der am Wochenende beginnenden Meisterschaft 14/15 nicht ändern. Die beiden Teams verfügen nach wie vor über mehr Klasse und Potential als ihre Gegner, aber: Die Liga könnte ausgeglichener sein als auch schon, denn nicht nur die beiden Liga-Krösusse haben „aufgerüstet“.

Die ZSC Lions haben mit Monika und Isabel Waidacher zwei „verlorene Töchter“ und aktuelle Nationalspielerinnen zurück im Kader. Neu spielt auch die ehemalige Lugano-Verteidigerin Sarah Murray in Zürich. Die 26jährige Kanadierin mit Schweizer Lizenz ist die Tochter von Andy Murray. Der eigentliche Transfercoup gelang jedoch mit der Verpflichtung der letztjährigen Liga-Topskorerin Isabel Ménard von Meister Lugano. Die Tessinerinnen haben ihr ausländisches Personal ausgewechselt und vertrauen auf ihr bisheriges Kader.

Reinach rüstet auf

Als erste Spielverderber dürften das wiedererstarkte Reinach und Uni Neuchâtel auftreten. Die Argauerinnen warten mit neuem, altem Trainer – Philippe Steiner kehrt an die Bande zurück – und fünf Top-Transfers auf: Nati-Captain Julia Marty kehrt zu ihrem Stammverein zurück, neu kommen die norwegische Nati-Spielerin Ingvild Farstad (beide wechseln vom schwedischen Spitzenclub Linköping in den Aargau), die tschechische Nati-Spielerin Katerina Flachsova sowie die beiden Doppelbürgerinnen Raschelle und Chelsea Jamarillo. Die amerikanischen Zwillinge, haben vor ein paar Jahren bereits einen ersten Test in der Schweizer Nationalmannschaft absolviert. Entscheidend wird für Reinach sein, wie viele Auftritte National-Torhüterin Florence Schelling im Dress der Aargauerinnen neben ihrem Engagement beim EHC Bülach in der 1. Liga haben wird.

Drei weitere Playoff-Anwärter

In etwa gleich stark wird der letztjährige Bronzemedaillen-Gewinner Uni Neuchâtel erwartet. Die Neuenburgerinnen können bis Ende Jahr auf die Dienste von Nationalspielerin Stefanie Marty zählen. Die 26jährige absolviert in Neuenburg ein Praktikum und wird im neuen Jahr erneut in Schweden bei Linköping spielen. Im Kampf um die Playoffs wollen aber auch der SC Weinfelden und Bomo-Thun ein Wort mitreden. Vor allem Weinfelden hat sich nach der desaströsen ersten Saison in der obersten Spielklasse ohne jegliche Punkte in der Zwischenzeit klar verstärkt. Aus den acht Zuzügen sticht die österreichische Internationale Eva Beiter-Schwärzler aus dem nahen Dornbirn heraus. Neu tritt Weinfelden mit vier Ausländerinnen – zwei Österreicherinnen und zwei Finninen – an. Neuenburg vertraut auf eine Kanadierin und zwei Tschechinnen.

Die Transferübersicht der Frauen-A-Klubs

Bomo Thun

Trainer: Lolita Andrisevska (Let, neu), Bruno Allemann (Sui, neu).
Ausländerinnen: Petra Melicherikova (CZE, bisher), Carly Rolph (Can, neu).
Zuzüge: Carly Rolph (University of Western Ontario), Florence Schindler (Reinach), Heidi Stalder (B-Lizenz, Laufen), Helga Schneiter (Reinach), Vanessa Bolinger (B-Lizenz, Seewen), Jeanine Bürki (B-Lizenz, Langnau), Anja Vogt (Burgdorf), Leila Dähler, Domencia Maurer, Natalie Gerber (alle Huskys Schallenberg), Nina Capelli (Zuchwil/Burgdorf).
Abgänge: Andrea Fischer (St. Thomas University, Can), Soline Fohrer (Fra), Emmanuelle Passard (Fra), Sonja Novakova, Lubica Stofankova, Stefanie Wyss (alle Rücktritt), Barbara Lussier (Le Boomerang, Can), Patricia Schenk, Melanie Schmocker (beide Bern 96).

Lugano

Trainer: Marzio Brambilla (bisher)
Ausländerinnen: Nicole Gifford (Can, neu), Jordan Brickner (USA, neu), Alissa Wohlfeiler (USA, neu).
Zuzüge: Gifford (New Hampshire University), Brickner (Salzburg Eagles/EWHL), Wohlfeiler (Boston Blades/CWHL), Stefanie Steiner (Rapperswil-Jona)
Abgänge: Isabel Menard (ZSC Lions), Kristin Horn (USA), Shannon Reilly (USA), Kacy Ambroz (USA).

Reinach

Trainer: Philippe Steiner (CH, neu).
Ausländerinnen: Ingvild Farstad (Nor, neu), Katerina Flachsova (Cze, neu).
Zuzüge: Julia Marty (Linköping), Chelsea Jamarillo (USA/CH-Lizenz, University of Massachusetts), Raschelle Jamarillo (USA/CH-Lizenz, University of Massachusetts), Flachsova (Kladno), Farstad (Linköping), Florence Schelling, Valeska Poschung (GCK Lions), Marie Nienaber (Argovia Stars), Sina Bachmann (Brandis Juniors), Delia Häcki (Engelberg).
Abgänge: Jenny Layat (Uni Neuchâtel), Rozenn Layat (?), Heidi Stalder (Laufen/Bomo Thun), Helga Schneiter (Bomo), Petra Pravlikova, Martina Velickova (?).

Université Neuchâtel

Trainer: Yan Gigon (neu)
Ausländerinnen: Simona Studentova (CZE), Vanessa Plante (CAN, neu), Petra Herzigova (CZE, neu).

Zuzüge: Herzigova (Hämenlinna, Fi), Plante (Clarkson University), Stefanie Marty (Linköping), Létitia Tscherrig (Prilly/Sierre), Jenna Layat (Reinach), Kaleigh Quennec (Servette).
Abgänge: Eva Holesova (Rücktritt), Anna Schneider (?), Dominique Scheurer (Edmonton Griffins, Ka), Marlies Hofmann (Brandis), Mathilde Ravillard (Rücktritt).

Weinfelden

Trainer: Daniel Zbinden (bisher)
Ausländerinnen: Eva Beiter-Schwärzler (Aut, neu), Natalie Hämmerle (Aut, neu), Anna Schmidt (Fi, neu), Henriikka Jaatinen (Fi, neu).
Zuzüge: Roxanne Kis (Bülach, B-Lizenz), Schertler (Rheintal, B-Lizenz), Beiter-Schwärzler (ZSC Lions), Hämmerle (Lustenau), Schmidt, Jaatinen (beide KJT, Fi), Sandy Aeby (B-Lizenz Langenthal), Sarah Weiss (B-Lizenz Thurgau), Laura Trachsel (Frauenfeld), Stephanie Lehner (Winterthur).
Abgänge: Denise Flückiger (Kreuzlingen), Katja Blaser, Carmen Ruh, Alexandra Mangold (alle 2. MS), Zsofia und Kinga Jokai-Szilàgyi

ZSC Lions

Trainerin: Daniela Diaz (bisher)
Ausländerinnen: Angela Taylor (GBR, bisher), Isabelle Ménard (Can, neu),
Zuzüge: Ménard (Lugano), Sarah Murray (Can/Sui), Monika Waidacher, Isabel Waidacher (beide College St. Scholastica, USA), Isabelle Michel (GCK Lions), Lisa Rüedi (GCK Lions), Noemi Ryhner (EVZ), Nadine Hofstetter (Comeback).
Abgänge: Eva Beiter-Schwärzler (Weinfelden), Brooke Fernandez, Melisa Feste, Kaitlyn Greenway (alle Kanada/USA), Alina Müller (Winterthur), Stefanie Kühne (rekonvaleszent), Tiziana Cipriani Gadient (KMH Budapest).

 

15 Sep 2014 ZSC Lions Frauen mit Supercup-Startsieg
 

Die ZSC Lions Frauen sind mit einem Sieg in die Saison 2014/2015 gestartet: Die Zürcherinnen bezwangen im EWHL-Supercup den deutschen Vertreter Memmingen Indians in Bäretswil klar mit 6:1. Neuverpflichtung Isabelle Ménard und Sara Benz sorgten mit ihren Treffern für den Unterschied. Der Kanadierin Ménard, der letztjährigen Liga-Topskorerin, gelangen bei ihrem Pflichtspiel-Einstand im Zürcher Dress gleich drei Tore.

Die Lions empfangen in ihrem zweiten Supercup-Einsatz am 27. September den zweiten deutschen Vertreter, Meister ESC Planegg. Am 11./12. Oktober stehen die beiden Auswärtsspiele in Wien gegen die Vienna Sabres und die Austria Selects auf dem Programm. Am 31. Januar 2015 folgt das letzte Auswärtsspiel gegen die Bolzano Eagles.

Die Meisterschaft der Swiss Women’s League A startet am 20. September.  

12 Sep 2014 ZSC Lions Frauen mit Supercup-Heimspiel
 

Noch vor dem offiziellen Start der Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League bestreiten die ZSC Lions Frauen ihr erstes Pflichtspiel, und zwar im Supercup der European Women’s Hockey League. Die Zürcherinnen treffen am Samstag um 12 Uhr in Bäretswil auf den ECDC Memmingen aus Deutschland. Weitere Teilnehmer am Supercup sind die Austrian Selects, ene Art „Mini-Nationalmannschaft“ Österreichs, Titelverteidiger ESC Planegg (De), die Bolzano Eagles (Ita) sowie der österreichische Meister Sabres Vienna. Gespielt wird in einer einfache Runde, sodass jeder gegen jeden einmal spielt. Die ersten vier werden im März 2015 an einem Finalturnier den Supersieger 2014/2015 ausspielen. 

08 Sep 2014 Girls Hockey Day mit Florence Schelling
 

Am Sonntag, 28. September 2014 findet in Kolten der Girls Hockey Day statt.

Mädchen zwischen 4 und 12 Jahren können sich unter www.maedchenplan.ch/eishockey-kloten anmelden.

Weitere Informationen erhaltet ihr aus dem Flyer

 

26 Mrz 2014 HC Saint-Imier-Soncebonz steigt in die LKB auf
 

Das Team von HC Saint-Imier-Sonceboz entschied das 3. Play-off Spiel mit 6:0 Toren für sich und ist somit LKC Meister und steigt in die LKB auf.
Herzliche Gratulation zu Meister-Titel in der LKC und zum Aufstieg in die Leistungsklasse B!

 

23 Mrz 2014 Lugano holt den 5. Titel
 

Der neue Schweizer Meister im Frauen-Eishockey heisst verdientermassen HC Lugano. Die Tessinerinnen holten sich den 5. Titel in ihrer Clubgeschichte mit drei Siegen in der Finalserie gegen den abtretenden Meister ZSC Lions.

Luganos fünfter Titelgewinn nach 2006, 2007, 2009 und 2010 ist das Produkt einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Nicht weniger als sechs Spielerinnen – darunter die Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen Nicol Bullo (2 Tore, total 5 Punkte), Romy Eggimann (1, 6 Punkte), Anja Stiefel (2, 4 Punkte), Evelina Raselli und Sarah Forster (je 2, 2 Punkte) - teilten sich in die 12 Final-Treffer gegen den Zürcher Erzrivalen. Lediglich der kanadischen Liga-Topskorerin Isabel Menard gelangen drei Tore in drei Spielen. Auch auf der Goalieposition hatte Lugano mit der Saaser Nati-Hüterin Sophie Anthamatten deutliche Vorteile gegenüber den ZSC-Goalies Kaitlyn Greenway (Ka) und Vanessa Clavadetscher. Anthamatten kassierte in vier Playoff-Einsätzen nur gerade vier Tore.

Die Tessinerinnen gingen im dritten Finalspiel vor 1500 Zuschauern (!) bis zur 42. Minute vorentscheidend mit 3:0 in Führung, ehe Alina Müller die Zürcherinnen mit zwei Treffern noch einmal heranbrachte. Das Game Winning Goal erzielte Menard in der 42. Minute in Unterzahl. Beim ZSC machte sich das verletzungsbedingte Fehlen der beiden Nati-Verteidigerinnen Laura Benz und Angela Frautschi (beide fielen im ersten Finalspiel aus) entscheidend bemerkbar. Zudem kamen die ZSC Lions nie auch nur annähernd an ihre Leistungen in der Qualifikationsphase heran, als sie in 20 Spielen 148 Tore geschossen und nur 19 – 30 weniger als Lugano – kassiert hatten. Allerdings hatte Lugano bereits in der Qualifikation drei der vier Spiele gegen den abtretenden Meister gewonnen.

Frauen. Playoff-Final: Lugano – ZSC Lions 4:2 (1:0, 1:0, 2:2). Endstand der Serie: 3:0.


 

19 Mrz 2014 Bronze für Uni Neuchâtel
 

Bronze für Uni Neuchtel

 

13 Mrz 2014 Finalteilnehmer stehen fest
 

Lugano und ZSC im Final 

04 Mrz 2014 ZSC Lions und Lugano - wer sonst?
 

Erste Play-off-Runde  

21 Jan 2014 Lugano gewinnt Qualifikation
 

Lugano ist Qualifikationsmeister 

13 Jan 2014 Lugano weiterhin Leader
 

Lugano weiter in Front  

08 Jan 2014 4. EWZ-Girls Ferienkurs
 

Bereits zum 4. Mal findet im Februar 2014 der EWZ-Girls Ferienkurs in Zürich statt. Mädchen können in dieser Woche unter sich eine Woche den coolsten Mannschaftssport ken-nen lernen und werden von Spielerinnen und Trainerinnen unterstützt und betreut.

EWZ-Girls Ferienkurs

EWZ-Girls Ferienkurs-Advanced 

© SWISS ICE HOCKEY REGIO LEAGUE

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