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16 Dez 2014 ZSC Lions wieder vor Lugano
 

Die ZSC Lions gehen als Leader in die rund einmonatige Weihnachts- und Nationalmannschafts-Pause: Die Zürcherinnen schlugen Meister Lugano in einem torreichen Spiel mit 7:6 und liegen vier Runden vor Schluss der Qualifikation nun einen Punkt vor den Tessinerinnen.

In einem verrückten Spiel fielen nicht nur 13 Tore, auch die taktischen Fesseln blieben phasenweise in der Garderobe. So etwa zwischen der 44. und 50. Minute als innerhalb von sechs Minuten fünf Tore fielen, drei für Lugano und zwei für Zürich und Lugano bis auf ein Tor aufholen konnte. In den letzten 10 Minuten machten die Zürcherinnen allerdings dicht und feierten damit den zweiten Sieg in der dritten Direktbegegnung. Damit übernehmen die ZSC Lions wieder die Tabellenführung.

Hinter den beiden Spitzenteams hat sich Reinach erstmals auf den dritten Rang vorgearbeitet. Die Aargauerinnen schlugen auswärts im Direktduell der Playoff-Kandidaten Université Neuchâtel nach einem ausgeglichenen Spiel mit 5:3. Knackpunkt in der Begegnung war Reinachs dritter Treffer durch Nationalverteidigerin Julia Marty, er fiel gerade mal 10 Sekunden nach dem Neuenburger Ausgleich zum 2:2. Mit dem Sieg überholte Reinach nicht nur die Neuenburgerinnen, sondern auch gleich noch Bomo Thun, das zuhause gegen Lugano mit 1:10 verlor. Die drei Playoff-Anwärter liegen nach wie vor nur durch zwei Punkte getrennt auf den Rängen 3 – 5.

Frauen, SWHL A, 5./6. Runde: Bomo Thun – Lugano 1:10 (1:3, 0:6, 0:1). Université Neuchâtel – Reinach 3:5 (0:0. 2:3, 1:2). ZSC Lions – Weinfelden 8:3 (4:0, 1:1, 3:2). ZSC Lions – Lugano 7:6 (1:1, 4:2, 2:3). – Rangliste: 1. ZSC Lions 6/30. 2. Lugano 6/29. 3 Reinach 6/14. 4. Bomo Thun 6/14. 5. Université Neuchâtel 6/12. 6. Weinfelden 6/2.  

08 Dez 2014 SWHL: Zusammenschluss am Playoff-Strich
 

In der Swiss Women’s Hockey League kam es zu einem Zusammenschluss im Kampf um den Playoff-Strich: Université Neuchâtel und Reinach holten gegenüber Bomo Thun Punkte auf. Die Neuenburgerinnen gewannen zwar gegen Weinfelden, mussten sich aber den ZSC Lions klar geschlagen geben. Reinach gewann das Direktduell gegen Bomo-Thun zuhause mit 6:3. Die Tabelle führt nach wie vor der in der European Women’s Champions Cup beschäftigte Meister Lugano vor den ZSC Lions an. Die beiden Meisterschaftsfavoriten treffen am kommenden Sonntag im letzten Spiel vor der Weihnachtspause aufeinander.

SWHL A, 4./5. Runde: Université Neuchâtel – Weinfelden 4:2 (2:1, 1:0, 1:1). Reinach – Bomo Thun 6:3 (1:2, 3:1, 2:0). Université Neuchâtel – ZSC Lions 1:6 (1:2, 0:2, 0:2). – Rangliste: 1. Lugano 4/26. 2. ZSC Lions 4/24. 3. Bomo Thun 5/14. 4. Université Neuchâtel 5/12. 5. Reinach 5/11. 6. Weinfelden 5/2.  

08 Dez 2014 EWCC: Lugano qualifiziert sich für den Final
 

Schweizer Meister Lugano dominiert das Qualifikationsturnier des European Women’s Champions Cup und qualifiziert sich dank drei Siegen gegen Herlev Hornets (Dä), Neuilly (Frau) und Planegg (De) zuhause für das Finalturnier im Februar 2015.

Zwei Spiele, 15 Tore, kein Gegentreffer: Lugano liess vor dem entscheidenden dritten Turnierspiel gegen die Meister aus Dänemark und Frankreich, die Herlev Hornets (6:0) und Neuilly sur Marne (9:0) nichts anbrennen. Im entscheidenden dritten Gruppenspiel gegen den deutschen Meister ESC Planegg mussten die Tessinerinnen zwar die Führung der Deutschen hinnehmen, drehten das Spiel allerdings noch vor der ersten Drittelpause und bauten die Führung kontinuierlich zum komfortablen 5:2-Sieg aus.

Lugano trifft im Finalturnier vom 20. – 22. Februar 2015 auf den russischen Meister Nizhni Nowgorod, den schwedischen Meister Linköping (mit der Schweizer Nationalspielerin Stefanie Marty) sowie den finnischen Meister Espoo Blues als bester Gruppenzweiter der drei Qualifikationsturniere. Wo das Turnier ausgetragen wird, steht noch nicht fest.

EWCC-Qualifikationsturnier in Lugano: Lugano- Herlev 6:0 (2:0, 1:0, 3:0). Planegg – Neuilly 4:1 (2:0, 0:1, 2:0). Planegg – Herlev 7:2 (4:2, 3:0, 0:0). Neuilly – Lugano 0:9 (0:3, 0:6, 0:0). Herlev – Neuilly 5:1 (0:1, 3:0, 2:0). Lugano – Planegg 5:2 (2:1, 2:1, 1:1). – Rangliste: 1. Lugano 3/9. 2. Planegg 3/6. 3. Herlev 3/3. 4. Neuilly 3/0.  

02 Dez 2014 European Women’s Champions Cup: Lugano mit Heimauftritt
 

Meister Lugano ist der Ausrichter eines der drei Qualifikationsturniere zum European Women’s Champions Cup. Die Tessinerinnen spielen vom 5. – 7. Dezember 2014 gegen Teams aus Dänemark, Frankreich und Deutschland um den Einzug ins Finalturnier.

Die Aufgabe ist für den Schweizer Meister Lugano nicht einfach: Noch nie seit der Einführung des Frauen-Champions-Cups in der Saison 2004-2005 hat ein Schweizer Team den Titel gewonnen. Die ZSC Lions holten 2012 den zweiten, Lugano 2011 den dritten Rang. In der letzten Ausgabe des European Women’s Champions Cup – der Internationale Verband IIHF stellt den Vergleich der europäischen Landesmeister aus finanziellen Gründen nach dieser Saison ein – trifft Lugano im Qualifikationsturnier vom Freitag bis Sonntag auf die Herlev Hornets (Dänemark), Neuilly-sur-Marne (Frankreich) sowie den deutschen Meister OSC Planegg. Der Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite der insgesamt drei Qualifikationsturniere bestreiten im Februar das letzte Finalturnier.

Mit dem Heimvorteil im Rücken hofft Lugano auf eine erneute Finalteilnahme. Dabei zollen sie ihren Gegnerinnen Respekt. Evelina Raselli, Bronzemedaillen-Gewinnerin in Sotschi und aktuelle Topscorerin der Swiss Women’s Hockey League weiss um die Stärke der drei Teams aus Dänemark, Frankreich und Deutschland: „Wir sind nicht in der Favoritenrolle und alle Spiele werden hart umkämpft sein. Wir werden ganz sicher nicht den Fehler machen, ein Team zu unterschätzen.“

Der Spielplan

Freitag, 5. Dezember 2014: 15.30 Uhr: Lugano – Herlev, 18.15 Uhr: Planegg – Neuilly; Samstag 6. Dezember 2014: 11.30 Ihr: Planegg – Herlev, 18.30 Uhr: Neuilly – Lugano; Sonntag, 7. Dezember 2014: 10 Uhr: Herlev – Neuilly; 13.30 Uhr: Lugano – Planegg.

 

01 Dez 2014 SWHL A: Lugano mit Mühe, ZSC Lions verlieren
 

Meister Lugano führt die Rangliste der Swiss Women’s League A nach wie vor mit dem Punktemaximum an, allerdings hatten die Tessinerinnen auswärts in Neuenburg einige Mühe, gewannen aber schliesslich knapp. Die ZSC Lions hingegen verloren in Thun.

Dreimal glich Université Neuchâtel im Spiel gegen den Favoriten Lugano aus, zweimal brachten sich die Neuenburgerinnen sogar in Führung, doch Lugano behielt das bessere Ende für sich: Laura Desboeufs schoss acht Minuten vor Schluss das Game Winning Goal, die vierfache Torschützin Evelina Raselli traf eine Sekunde vor der Sirene ins leere Tore und sicherte ihrem Team die drei Punkte.

Herausforderer ZSC Lions hingegen blieb in Thun auf der Strecke: Die Favoritinnen aus Zürich gerieten schon früh mit 0:2 in Rückstand, glichen aber bis zur 54. Minute aus. 28 Sekunden später führten die Thunerinnen erneut, ehe der letztjährigen Liga-Topscorerin Isabelle Ménard drei Minuten vor Schluss der Ausgleich gelang. Anja Schwarz entschied die Partie im Penaltyschiessen zugunsten der Thunerinnen, die damit ihren Playoff-Platz festigten, nachdem sie am Samstag bereits drei Punkte gegen Schlusslicht Weinfelden geholt hatten.

Reinach liess sich in Weinfelden fast zum zweiten Mal nach der Niederlage in der Qualifikation erwischen. Die Aargauerinnen lagen nach dem ersten Drittel 0:2 zurück und glichen bis zum Ende des Mitteldrittels aus. Die Entscheidung zugunsten von Reinach fiel kurz vor Ende des Spiels mit drei Toren in vier Minuten.

SWHL A: 3./4. Runde( Masterround): Weinfelden – ZSC Lions 1:6 (0:3, 1:1, 0:2). Bomo Thun – Weinfelden 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Reinach – Lugano 3:6 (1:0, 1:1, 1:5). Université Neuchâtel – Lugano 6:8 (2:2, 3:4, 1:2). Bomo Thun – ZSC Lions 4:3 n.P. (2:1, 0:0, 1:2, 0:0, 1:0). Weinfelden – Reinach 3:6 (2:0, 0:2, 1:4). – Rangliste: 1. Lugano 4/26. 2. ZSC Lions 3/21. 3. Bomo Thun 4/14. 4. Université Neuchâtel 3/9. 5. Reinach 4/8. 6. Weinfelden 4/2.

 

24 Nov 2014 Lugano mit weisser Weste
 

Meister Lugano wird seiner Favoritenrolle auch in der Masterround der Swiss Women’s Hockey League gerecht: Die Tessinerinnen gewannen ihre beiden Heimspiele gegen Bomo Thun (7:1) und Weinfelden (3:1) und bauten ihren Vorsprung aus. Herausforderer ZSC Lions liegt weiterhin auf Rang 2, hat jedoch ein Spiel weniger ausgetragen.

Auf den Playoff-Rängen 3 und 4 blieb alles beim Alten: Université Neuchâtel band mit seinem Auswärtssieg in Reinach einen direkten Konkurrenzen zwar zurück, verpasste aber die Chance auf ein weiteres Polster mit der Heimniederlage gegen Bomo Thun. Die Konsequenz: Die Neuenburgerinnen sind aufgrund der verlorenen Direktbegegnung – bei gleicher Punktzahl – hinter die Thunerinnen zurückgefallen. Die Entscheidung in einer dramatischen Partie fiel im Schlussdrittel, das Bomo Thun mit zwei Treffern für sich entscheiden konnte.

Weiter nicht auf Touren kommt Playoff-Anwärter Reinach: Die Aargauerinnen verloren beide Spiele und liegen bereits vier Punkte hinter dem vierten Playoff-Platz zurück.

SWHL A, Masterround, 1./2. Runde: Lugano – Bomo Thun 7:1 (4:0, 2:0, 1:1). Reinach – Université Neuchâtel 1:4 (1:1, 0:1, 0:2). ZSC Lions – Reinach 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Lugano – Weinfelden 3:1 (1:0, 0:1, 2:0). Université Neuchâtel – Bomo – Thun 2:3 (0:1, 2:0, 0:2). ZSC Lions – Weinfelden am 26.11. – Rangliste: 1. Lugano 2/20. 2. ZSC Lions 1/17. 3. Bomo Thun 2/9. 4. Université Neuchâtel 2/9. 5. Reinach 2/5. 6. Weinfelden 1 /2. 

17 Nov 2014 Frauen: Lugano ist Qualifikationssieger
 

Der Sieger der Qualifikationsrunde der Swiss Women’s Hockey League A heisst Meister Lugano. Die Tessinerinnen schlossen die 10 Spiele mit einem Sieg in Neuenburg ab und liegen punktgleich mit Herausforderer ZSC Lions an der Tabellenspitze. Beide Teams haben nur je eine der beiden Direktbegegnungen verloren.

Für die bevorstehende Masterround werden die Punkte halbiert. Dies führte auf den Plätzen hinter den beiden Spitzenteams zu einem Zusammenschluss. Der letztjährige Bronzemedaillen-Gewinner Université Neuchâtel, Bomo Thun und Reinach liegen zwar bereits acht oder neun Punkte hinter dem Spitzenduo, aber alle drei innerhalb eines Punktes und nur drei oder vier Punkte vor dem Tabellenletzten Weinfelden. Damit verspricht der Kampf um die beiden Playoff-Plätze 3 und 4 in den kommenden 10 Partien der Masterround noch einiges an Spannung. Die beiden ersten Plätze hingegen sind aufgrund der aktuellen Stärkeverhältnisse bereits vergeben.

SWHL A. 10. Runde: ZSC Lions – Weinfelden 5:2 (3:0, 1:1, 1:1). Université Neuchâtel – Lugano 3:6 (2:3, 0:1, 1:2). Bomo Thun – Reinach 5:3 (2:0, 1:1, 2:2). – Rangliste nach der Qualifikation (alle 10 Spiele): 1 . Lugano 27 (halbierte Punkte für die Masterround 14). 2. ZSC Lions 27 (14). 3. Université Neuchâtel 12 (6). 4. Bomo Thun 11 (6). 5. Reinach 10 (5). 6. Weinfelden 3 (2). 

03 Nov 2014 Frauen: Meister Lugano neuer Leader
 

Der neue Leader der Swiss Women’s Hockey League A heisst Lugano. Der Meister schlug im Spitzenspiel die bisher verlustpunktlosen Zürcherinnen und revanchierte sich damit für die Auswärtsniederlage. Bomo Thun und Reinach rücken nach weiteren Siegen dem drittplatzierten Université Neuchâtel näher.

0:3 nach 20 Minuten: Meister Lugano verschlief im Spitzenspiel gegen den Leader ZSC Lions den Start, doch danach drehten die Tessinerinnen den Spiess um und kamen zu einem verdienten Sieg. Für die Tore sorgten drei Schweizer Nationalspielerinnen: Evelina Raselli, die neue Topscorerin der Liga, mit drei, Anja Stiefel und Laura Desboeufs mit je einem Treffer. Bei den ZSC Lions kam die neue kanadische Verteidigerin Brittaney Maschmeyer erstmals zum Einsatz.

Hinter dem Spitzenduo bleibt der Kampf um die Playoff-Plätze nach den Siegen von Reinach gegen das drittplatzierte Université Neuchâtel und Bomo-Thun gegen Schlusslicht Weinfelden interessant. Vor allem mit Blick auf die Masterround, denn nach Abschluss der Qualifikation (10 Spiele) werden Mitte November für die zweite Meisterschaftshälfte die Punkte geteilt. Reinach kam gegen die Neuenburgerinnen auch ohne die beiden Nationalspielerinnen Florence Schelling und Julia Marty zu einem 5:3-Heimsieg. Bomo Thun, erstmals mit den beiden neuen Kanadierinnen Tara Cation und Michelle Saunders, schlug Schlusslicht Weinfelden zuhause dank zwei Toren ihrer kanadischen Stürmerin Carly Rolph mit 2:1.

Die letzte Qualifikationsrunde wird nach der Nationalmannschafts-Pause am 18. November gespielt. Danach beginnt die Masterround mit halbierten Punkten und weiteren 10 Spielen.

Frauen. SWHL A. 9. Runde. Lugano – ZSC Lions 5:3 0:3, 3:0, 2:0). Reinach – Université Neuchâtel 5:3 (2:1, 1:1. 2:1). Bomo Thun – Weinfelden 2:1 (0:1, 1:0, 1:0). – Rangliste (alle 9 Spiele): 1. Lugano 24. 2. ZSC Lions 24. 3. Université Neuchâtel 12. 4. Reinach 10. 5. Bomo Thun 8. 6. Weinfelden 3. 

27 Okt 2014 ZSC Lions binden Verfolger zurück
 

Die ZSC Lions führen die Tabelle der Swiss Women‘‘s Hockey League A zwei Runden vor Schluss der Qualifikationsphase weiterhin mit dem Punktemaximum an. Meister und erster Verfolger Lugano liegt drei Punkte zurück.

Die Zürcherinnen verteidigten ihre Leaderposition mit zwei Siegen gegen Université Neuchâtel: einem knappen 3:2-Heimsieg liessen die Lions-Frauen am Sonntag einen 5:2-Auswärtssieg in Neuenburg folgen. Entscheidend war die individuelle Klasse des Leaders: Nationalspielerin Sara Benz steuerte die Hälfte der acht Tore bei, die beiden Ausländerinnen Angela Taylor (2) und Isabel Ménard (1) drei weitere. Verfolger Lugano kam bei Bomo Thun zu einem weiteren Kantersieg (10:1). Die Tessinerinnen haben bereits 64 Tore, 8 im Schnitt pro Spiel, erzielt. Den Rückstand auf die ZSC Lions haben sie sich in der verlorenen Direktbegegnung eingehandelt.

Mit seinem ersten Saisonsieg im Kellerduell gegen Weinfelden gab Bomo Thun erstmals den letzten Tabellenplatz ab und nähert sich dem Playoff-Strich. Den Berner Oberländerinnen gelang ein optimales Startdrittel mit 4 Toren, diesen Vorsprung verwalteten sie bis zum Schluss. Da Weinfelden auch seine zweite Wochenend-Partie gegen Reinach verlor (0:2), haben die Thurgauerinnen erstmals in dieser Saison wieder die rote Laterne übernommen.

SWHL A: 7. und 8. Runde: Bomo Thun – Lugano 1:10 (1:5, 0:4, 0:1). Reinach – Weinfelden 2:0 (2:0, 0:0, 0:0). ZSC Lions – Université Neuchâtel 3:2 (0:1, 2:0, 1:1). Weinfelden – Bomo Thun 3:5 (0:4, 3:1, 0:0). Université Neuchâtel – ZSC Lions 2:5 (1:1, 1:2, 0:2) . – Rangliste: 1. ZSC Lions 8/24. 2. Lugano 8/21. 3. Université Neuchâtel 8/12. 4. Reinach 8/7. 5. Bomo Thun 8/5. 6. Weinfelden 8/3.  

22 Okt 2014 Frauenliga-Versammlung am 13.12.2014
 

Die nächste Frauenliga-Versammlung findet am 13.12.2014 in Egerkingen, im Comfort Hotel statt. Die Sitzung dauert von 10.00 – 12.30 Uhr ist für sämtliche SWHL A und B Clubs obligatorisch. Die SWHL C Clubs sind natürlich herzlich willkommen.

Wir bitten Sie, dass Sie sich das Datum vom 13.12.2014 in Ihre Agenda eintragen. Eine Einladung mit Traktandenliste folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
 

21 Okt 2014 1. Zurich Girls-Turnier 2014
 

Am Sonntag, 2. November 2014 findet das erste Zurich Girls-Turnier in der Kunsteisbahn Zürich-Oerlikon (KEBO) statt.

Weitere Informationen sind im Flyer ersichtlich.  

20 Okt 2014 SWHL A: Die Favoriten setzen sich mühelos durch
 

Favoriten- und Kantersiege kennzeichneten das Meisterschafts-Wochenende der Swiss Women’s Hockey League A. Nach 6 respektive 7 Spielen liegen die Dominatoren der letzten Jahre, die ZSC Lions und Meister Lugano, einsam an der Spitze. Einzig Université Neuchâtel kann einigermassen mithalten.

14 Tore für die ZSC Lions, gar 24 für Lugan: Die beiden Top-Teams liessen in den beiden Wochenend-Spielen gegen die drei Teams der unteren Tabellenhälfte – Reinach, Weinfelden und Bomo Thun – nichts anbrennen. 10 verschiedene Spielerinnen trugen sich bei Lugano in die Torschützenliste ein, nur fünf bei den ZSC Lions. Mit je fünf Treffern waren die beiden Nationalspielerinnen Sara Benz (ZSC Lions) und Evelina Raselli (Lugano) die erfolgreichsten Skorerinnen des Wochenendes.

Etwas überraschend büsste das drittplatzierte Université Neuchâtel beim Schlusslicht Bomo Thun einen weiteren Punkt ein. Die Neuenburgerinnen mussten sich gegen die Berner Oberländerinnen im Penaltyschiessen geschlagen geben. Damit kam Bomo Thun zu seinen ersten beiden Punkte.

SWHL A. 6. + 7. Runde: Weinfelden – Lugano 1:10 (0:2, 0:5, 1:3). Reinach – ZSC Lions 0:7 (0:2, 0:2, 0:3). Bomo Thun – Université Neuchâtel 3:2 n.P. (2:1, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0). ZSC Lions – Bomo Thun 7:1 (4:0, 2:1, 1:0). Lugano – Reinach 14:2 (7:1, 4:1, 3:0). Université Neuchâtel – Weinfelden 8:1 (3:1, 2:0, 3:0). – Rangliste: 1. ZSC Lions 6/18. 2. Lugano 7/18. 3. Université Neuchâtel 6/12. 4. Reinach 7/4. 5. Weinfelden 6/3. 6. Bomo Thun 6/2.  

16 Okt 2014 Einladung Girls Event Monthey Chablais Trophy
 

Im Namen des Schweizer Fraueneishockeys laden wir euch herzlich ein zum Girls "only" - Eishockey Event ein. Weitere Informationen erhalten Sie im Einladungsschreiben 

13 Okt 2014 Swiss Women's Hockey League A: SC Reinach über dem Strich
 

Der SC Reinach hisst sich mit einem klaren 4:0-Sieg gegen Bomo Thun erstmals über den Tabellenstrich. Leader bleiben die ZSC Lions, die im Wochentagsspiel Weinfelden klar geschlagen haben. Das Duell der Verfolger entschied Meister Lugano gegen Uni Neuchâtel zu seinen Gunsten.

Sieg in der Schweizer Meisterschaft, Niederlagen auf europäischem Eis: Die ZSC Lions führen ungeschlagen die Tabelle der höchsten Frauenliga weiter an. Im EWHL-Supercup setzte es allerdings am Wochenende zwei Niederlagen gegen österreichische Teams ab. Damit ist der Traum von erneuten Gewinn des Cups dahin.

Meister Lugano hingegen setzt nach der Niederlage in Zürich seine Erfolgsserie weiter fort und hielt Uni Neuchâtel dank einem 5:2-Heimsieg auf Distanz. Die Neuenburgerinnen verbleiben trotz der Niederlage auf dem dritten Rang. Neuer Vierter ist Reinach, das erstmals einen zu den Playoffs berechtigten Platz einnimmt.

Frauen, SWHL A: 4./5. Runde: Weinfelden – ZSC Lions 0:5 (0:3, 0:2, 0:0). Lugano – Université Neuchâtel 5:2 (2:0, 1:1, 2:1). Reinach – Bomo Thun 4:0 (1:0, 1:0, 2:0). Rangliste: 1. ZSC Lions 4/12. 2. Lugano 5/12. 3. Université Neuchâtel 4/8. 4. Reinach 5/4. 5. Weinfelden 4/3. 6. Bomo Thun 4/0.  

29 Sep 2014 SWHL A: ZSC Lions neuer Leader
 

Der neue Leader der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen gewannen das erste Duell der beiden Favoriten gegen Meister Lugano dank einem Blitzstart mit 6:3 und führen die Tabelle ohne Punktverlust an. Der bisherige Leader Uni Neuchâtel gewann gegen Reinach erst im Penaltyschiessen.

Noch am Samstagabend hatten die ZSC Lions im europäischen EWHL-Supercup im Heimspiel gegen den deutschen Meister ESC Planegg eine 4:0-Führung preisgegeben und im Penaltyschiessen 5:6 verloren. Keine 20 Stunden später liessen sie gegen Meister Lugano nach einer 5:1-Führung nach 20 Minuten nichts mehr anbrennen und entschieden das erste von vier Duellen gegen die Tessinerinnen für sich. 4 der 6 Tore gingen auf das Konto von Schweizer Spielerinnen, die letztjährige Topskorerin Isabelle Ménard schoss gegen ihre ehemaligen Teamkolleginnen den sechsten und entscheidenden Treffer. Noch am Vorabend hatte der Meister aus dem Tessin gegen Bomo Thun beim 11:0-Heimsieg leichtes Spiel, in Zürich jedoch kam die treffsicherste Offensive der Liga nicht auf Touren.

Zum ersten Sieg im 25. NLA-Spiel – saisonübergreifend – kam der SC Weinfelden. Die Thurgauerinnen lagen gegen die favorisierten Reinacherinnen nach zwei Dritteln immer noch 0:2 zurück , ehe sie das Spiel in den letzten 20 Minuten mit 6 Treffern drehten. Frau des Spiels war die österreichische Internationale Eva Beiter-Schwärzler, die bei ihrem ersten Auftritt für5 Weinfelden gleich vier Tore schoss.

Der bisherige Leader Uni Neuchâtel verpasste nach einer 2:0-Führung im Duell gegen Reinach die vorzeitige Entscheidung und musste den Ausgleich zwei Minuten vor Schluss in Unterzahl zulassen. Den entscheidenden Penalty verwandelte die Genfer U18-Nationalspielerin in Neuenburger Diensten, Kaleigh Quennec, souverän.

SWHL A, Resultate 3. / 4. Runde: Weinfelden – Reinach 6:3 (0:2, 0:0, 6:1). Lugano – Bomo Thun 11:0 (2:0, 5:0, 4:0). ZSC Lions – Lugano 6:3 (5:1, 1:1, 0:1). Uni Neuchâtel – Reinach 6:5 n.P. (2:0, 2:4, 1:1, 0:0, 1:0).

Rangliste: 1. ZSC Lions 3/9. 2. Lugano 4/9. 3. Uni Neuchâtel 3/8. 4. Weinfelden 3/3. 5. Reinach 4/1. 6. Bomo 3/0. 

26 Sep 2014 International Chablais Hockey Trophy
 

 

22 Sep 2014 Swiss Women’s Hockey League A - Uni Neuchâtel in Führung
 

Nichts Neues in der Frauen-Meisterschaft: Meister Lugano, Herausforderer ZSC Lions und Bronzemedaillen-Gewinner Uni Neuchâtel legen einen perfekten Start hin und führen die Tabelle der Swiss Women’s Hockey League A nach der ersten Doppelrunde an.

Erster Tabellenführer ist nach zwei Spielen das Team von Uni Neuchâtel. Der letztjährige Dritte gewann seine beiden ersten Partien gegen die Playoff-Mitkonkurrenten Bomo Thun und Weinfelden klar mit 6:2 und 10:0. Die 16 Tore der Neuenburgerinnen verteilen sich auf fünf Spielerinnen. Neu-Verpflichtung Stefanie Marty führt mit 9 Punkten (3 Tore, 6 Assists) gar die Skorerliste an und Verteidigerin Méryl Vaucher glänzte mit 5 Toren.

Reinach, als einer der Herausforderer der beiden Spitzenteams gehandelt, verlor beide Partien gegen Lugano und die ZSC Lions klar. Und dies trotz Nati-Torhüterin Florence Schelling, die gegen Lugano ihr Debut in der diesjährigen Frauen-Meisterschaft gab. Für Weinfelden, den punktelosen Aufsteiger des letzten Jahres, begann die neue Meisterschaft so wie die alte aufgehört hatte: Mit zwei Kanterniederlagen. Die Thurgauerinnen traten dabei noch ohne ihre österreichischen Verstärkungen an. (dm)

SWHL A: Uni Neuchâtel – Bomo Thun 6:2 (1:0, 1:1, 4:0). Lugano – Weinfelden 6:0 (2:0, 2:0, 2:0). ZSC Lions – Reinach 6:0 (2:0, 1:0, 3:0). Reinach – Lugano 1:5 (0:2, 0:2, 1:1). Bomo Thun – ZSC Lions 3:8 (2:2, 0:4, 1:2). Weinfelden – Uni Neuchâtel 0:10 (0:3, 0:3, 0:4). – Rangliste: 1. Uni Neuchâtel 2/6. 2. ZSC Lions 2/6. 3. Lugano 2/6. 4. Bomo Thun 2/0. 5. Reinach 2/0. 6. Weinfelden 2/0.

 

15 Sep 2014 Swiss Women’s Hockey League A - Lugano und ZSC Lions in der Favoritenrolle
 

Meister Lugano oder Herausforderer ZSC Lions – oder gar ein anderes Team? Die Meisterschaft der obersten Frauen-Liga – neu Swiss Women’s Hockey League genannt – verspricht mehr Spannung als auch schon.

Seit Jahren dominieren Lugano und Zürich die Frauen-Meisterschaft und machen die Titel unter sich aus. Nie ist es einer Mannschaft in den letzten Jahren gelungen, in diese Phalanx einzudringen. Das wird sich auch in der am Wochenende beginnenden Meisterschaft 14/15 nicht ändern. Die beiden Teams verfügen nach wie vor über mehr Klasse und Potential als ihre Gegner, aber: Die Liga könnte ausgeglichener sein als auch schon, denn nicht nur die beiden Liga-Krösusse haben „aufgerüstet“.

Die ZSC Lions haben mit Monika und Isabel Waidacher zwei „verlorene Töchter“ und aktuelle Nationalspielerinnen zurück im Kader. Neu spielt auch die ehemalige Lugano-Verteidigerin Sarah Murray in Zürich. Die 26jährige Kanadierin mit Schweizer Lizenz ist die Tochter von Andy Murray. Der eigentliche Transfercoup gelang jedoch mit der Verpflichtung der letztjährigen Liga-Topskorerin Isabel Ménard von Meister Lugano. Die Tessinerinnen haben ihr ausländisches Personal ausgewechselt und vertrauen auf ihr bisheriges Kader.

Reinach rüstet auf

Als erste Spielverderber dürften das wiedererstarkte Reinach und Uni Neuchâtel auftreten. Die Argauerinnen warten mit neuem, altem Trainer – Philippe Steiner kehrt an die Bande zurück – und fünf Top-Transfers auf: Nati-Captain Julia Marty kehrt zu ihrem Stammverein zurück, neu kommen die norwegische Nati-Spielerin Ingvild Farstad (beide wechseln vom schwedischen Spitzenclub Linköping in den Aargau), die tschechische Nati-Spielerin Katerina Flachsova sowie die beiden Doppelbürgerinnen Raschelle und Chelsea Jamarillo. Die amerikanischen Zwillinge, haben vor ein paar Jahren bereits einen ersten Test in der Schweizer Nationalmannschaft absolviert. Entscheidend wird für Reinach sein, wie viele Auftritte National-Torhüterin Florence Schelling im Dress der Aargauerinnen neben ihrem Engagement beim EHC Bülach in der 1. Liga haben wird.

Drei weitere Playoff-Anwärter

In etwa gleich stark wird der letztjährige Bronzemedaillen-Gewinner Uni Neuchâtel erwartet. Die Neuenburgerinnen können bis Ende Jahr auf die Dienste von Nationalspielerin Stefanie Marty zählen. Die 26jährige absolviert in Neuenburg ein Praktikum und wird im neuen Jahr erneut in Schweden bei Linköping spielen. Im Kampf um die Playoffs wollen aber auch der SC Weinfelden und Bomo-Thun ein Wort mitreden. Vor allem Weinfelden hat sich nach der desaströsen ersten Saison in der obersten Spielklasse ohne jegliche Punkte in der Zwischenzeit klar verstärkt. Aus den acht Zuzügen sticht die österreichische Internationale Eva Beiter-Schwärzler aus dem nahen Dornbirn heraus. Neu tritt Weinfelden mit vier Ausländerinnen – zwei Österreicherinnen und zwei Finninen – an. Neuenburg vertraut auf eine Kanadierin und zwei Tschechinnen.

Die Transferübersicht der Frauen-A-Klubs

Bomo Thun

Trainer: Lolita Andrisevska (Let, neu), Bruno Allemann (Sui, neu).
Ausländerinnen: Petra Melicherikova (CZE, bisher), Carly Rolph (Can, neu).
Zuzüge: Carly Rolph (University of Western Ontario), Florence Schindler (Reinach), Heidi Stalder (B-Lizenz, Laufen), Helga Schneiter (Reinach), Vanessa Bolinger (B-Lizenz, Seewen), Jeanine Bürki (B-Lizenz, Langnau), Anja Vogt (Burgdorf), Leila Dähler, Domencia Maurer, Natalie Gerber (alle Huskys Schallenberg), Nina Capelli (Zuchwil/Burgdorf).
Abgänge: Andrea Fischer (St. Thomas University, Can), Soline Fohrer (Fra), Emmanuelle Passard (Fra), Sonja Novakova, Lubica Stofankova, Stefanie Wyss (alle Rücktritt), Barbara Lussier (Le Boomerang, Can), Patricia Schenk, Melanie Schmocker (beide Bern 96).

Lugano

Trainer: Marzio Brambilla (bisher)
Ausländerinnen: Nicole Gifford (Can, neu), Jordan Brickner (USA, neu), Alissa Wohlfeiler (USA, neu).
Zuzüge: Gifford (New Hampshire University), Brickner (Salzburg Eagles/EWHL), Wohlfeiler (Boston Blades/CWHL), Stefanie Steiner (Rapperswil-Jona)
Abgänge: Isabel Menard (ZSC Lions), Kristin Horn (USA), Shannon Reilly (USA), Kacy Ambroz (USA).

Reinach

Trainer: Philippe Steiner (CH, neu).
Ausländerinnen: Ingvild Farstad (Nor, neu), Katerina Flachsova (Cze, neu).
Zuzüge: Julia Marty (Linköping), Chelsea Jamarillo (USA/CH-Lizenz, University of Massachusetts), Raschelle Jamarillo (USA/CH-Lizenz, University of Massachusetts), Flachsova (Kladno), Farstad (Linköping), Florence Schelling, Valeska Poschung (GCK Lions), Marie Nienaber (Argovia Stars), Sina Bachmann (Brandis Juniors), Delia Häcki (Engelberg).
Abgänge: Jenny Layat (Uni Neuchâtel), Rozenn Layat (?), Heidi Stalder (Laufen/Bomo Thun), Helga Schneiter (Bomo), Petra Pravlikova, Martina Velickova (?).

Université Neuchâtel

Trainer: Yan Gigon (neu)
Ausländerinnen: Simona Studentova (CZE), Vanessa Plante (CAN, neu), Petra Herzigova (CZE, neu).

Zuzüge: Herzigova (Hämenlinna, Fi), Plante (Clarkson University), Stefanie Marty (Linköping), Létitia Tscherrig (Prilly/Sierre), Jenna Layat (Reinach), Kaleigh Quennec (Servette).
Abgänge: Eva Holesova (Rücktritt), Anna Schneider (?), Dominique Scheurer (Edmonton Griffins, Ka), Marlies Hofmann (Brandis), Mathilde Ravillard (Rücktritt).

Weinfelden

Trainer: Daniel Zbinden (bisher)
Ausländerinnen: Eva Beiter-Schwärzler (Aut, neu), Natalie Hämmerle (Aut, neu), Anna Schmidt (Fi, neu), Henriikka Jaatinen (Fi, neu).
Zuzüge: Roxanne Kis (Bülach, B-Lizenz), Schertler (Rheintal, B-Lizenz), Beiter-Schwärzler (ZSC Lions), Hämmerle (Lustenau), Schmidt, Jaatinen (beide KJT, Fi), Sandy Aeby (B-Lizenz Langenthal), Sarah Weiss (B-Lizenz Thurgau), Laura Trachsel (Frauenfeld), Stephanie Lehner (Winterthur).
Abgänge: Denise Flückiger (Kreuzlingen), Katja Blaser, Carmen Ruh, Alexandra Mangold (alle 2. MS), Zsofia und Kinga Jokai-Szilàgyi

ZSC Lions

Trainerin: Daniela Diaz (bisher)
Ausländerinnen: Angela Taylor (GBR, bisher), Isabelle Ménard (Can, neu),
Zuzüge: Ménard (Lugano), Sarah Murray (Can/Sui), Monika Waidacher, Isabel Waidacher (beide College St. Scholastica, USA), Isabelle Michel (GCK Lions), Lisa Rüedi (GCK Lions), Noemi Ryhner (EVZ), Nadine Hofstetter (Comeback).
Abgänge: Eva Beiter-Schwärzler (Weinfelden), Brooke Fernandez, Melisa Feste, Kaitlyn Greenway (alle Kanada/USA), Alina Müller (Winterthur), Stefanie Kühne (rekonvaleszent), Tiziana Cipriani Gadient (KMH Budapest).

 

15 Sep 2014 ZSC Lions Frauen mit Supercup-Startsieg
 

Die ZSC Lions Frauen sind mit einem Sieg in die Saison 2014/2015 gestartet: Die Zürcherinnen bezwangen im EWHL-Supercup den deutschen Vertreter Memmingen Indians in Bäretswil klar mit 6:1. Neuverpflichtung Isabelle Ménard und Sara Benz sorgten mit ihren Treffern für den Unterschied. Der Kanadierin Ménard, der letztjährigen Liga-Topskorerin, gelangen bei ihrem Pflichtspiel-Einstand im Zürcher Dress gleich drei Tore.

Die Lions empfangen in ihrem zweiten Supercup-Einsatz am 27. September den zweiten deutschen Vertreter, Meister ESC Planegg. Am 11./12. Oktober stehen die beiden Auswärtsspiele in Wien gegen die Vienna Sabres und die Austria Selects auf dem Programm. Am 31. Januar 2015 folgt das letzte Auswärtsspiel gegen die Bolzano Eagles.

Die Meisterschaft der Swiss Women’s League A startet am 20. September.  

12 Sep 2014 ZSC Lions Frauen mit Supercup-Heimspiel
 

Noch vor dem offiziellen Start der Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League bestreiten die ZSC Lions Frauen ihr erstes Pflichtspiel, und zwar im Supercup der European Women’s Hockey League. Die Zürcherinnen treffen am Samstag um 12 Uhr in Bäretswil auf den ECDC Memmingen aus Deutschland. Weitere Teilnehmer am Supercup sind die Austrian Selects, ene Art „Mini-Nationalmannschaft“ Österreichs, Titelverteidiger ESC Planegg (De), die Bolzano Eagles (Ita) sowie der österreichische Meister Sabres Vienna. Gespielt wird in einer einfache Runde, sodass jeder gegen jeden einmal spielt. Die ersten vier werden im März 2015 an einem Finalturnier den Supersieger 2014/2015 ausspielen. 

08 Sep 2014 Girls Hockey Day mit Florence Schelling
 

Am Sonntag, 28. September 2014 findet in Kolten der Girls Hockey Day statt.

Mädchen zwischen 4 und 12 Jahren können sich unter www.maedchenplan.ch/eishockey-kloten anmelden.

Weitere Informationen erhaltet ihr aus dem Flyer

 

26 Mrz 2014 HC Saint-Imier-Soncebonz steigt in die LKB auf
 

Das Team von HC Saint-Imier-Sonceboz entschied das 3. Play-off Spiel mit 6:0 Toren für sich und ist somit LKC Meister und steigt in die LKB auf.
Herzliche Gratulation zu Meister-Titel in der LKC und zum Aufstieg in die Leistungsklasse B!

 

23 Mrz 2014 Lugano holt den 5. Titel
 

Der neue Schweizer Meister im Frauen-Eishockey heisst verdientermassen HC Lugano. Die Tessinerinnen holten sich den 5. Titel in ihrer Clubgeschichte mit drei Siegen in der Finalserie gegen den abtretenden Meister ZSC Lions.

Luganos fünfter Titelgewinn nach 2006, 2007, 2009 und 2010 ist das Produkt einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Nicht weniger als sechs Spielerinnen – darunter die Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen Nicol Bullo (2 Tore, total 5 Punkte), Romy Eggimann (1, 6 Punkte), Anja Stiefel (2, 4 Punkte), Evelina Raselli und Sarah Forster (je 2, 2 Punkte) - teilten sich in die 12 Final-Treffer gegen den Zürcher Erzrivalen. Lediglich der kanadischen Liga-Topskorerin Isabel Menard gelangen drei Tore in drei Spielen. Auch auf der Goalieposition hatte Lugano mit der Saaser Nati-Hüterin Sophie Anthamatten deutliche Vorteile gegenüber den ZSC-Goalies Kaitlyn Greenway (Ka) und Vanessa Clavadetscher. Anthamatten kassierte in vier Playoff-Einsätzen nur gerade vier Tore.

Die Tessinerinnen gingen im dritten Finalspiel vor 1500 Zuschauern (!) bis zur 42. Minute vorentscheidend mit 3:0 in Führung, ehe Alina Müller die Zürcherinnen mit zwei Treffern noch einmal heranbrachte. Das Game Winning Goal erzielte Menard in der 42. Minute in Unterzahl. Beim ZSC machte sich das verletzungsbedingte Fehlen der beiden Nati-Verteidigerinnen Laura Benz und Angela Frautschi (beide fielen im ersten Finalspiel aus) entscheidend bemerkbar. Zudem kamen die ZSC Lions nie auch nur annähernd an ihre Leistungen in der Qualifikationsphase heran, als sie in 20 Spielen 148 Tore geschossen und nur 19 – 30 weniger als Lugano – kassiert hatten. Allerdings hatte Lugano bereits in der Qualifikation drei der vier Spiele gegen den abtretenden Meister gewonnen.

Frauen. Playoff-Final: Lugano – ZSC Lions 4:2 (1:0, 1:0, 2:2). Endstand der Serie: 3:0.


 

19 Mrz 2014 Bronze für Uni Neuchâtel
 

Bronze für Uni Neuchtel

 

13 Mrz 2014 Finalteilnehmer stehen fest
 

Lugano und ZSC im Final 

04 Mrz 2014 ZSC Lions und Lugano - wer sonst?
 

Erste Play-off-Runde  

21 Jan 2014 Lugano gewinnt Qualifikation
 

Lugano ist Qualifikationsmeister 

13 Jan 2014 Lugano weiterhin Leader
 

Lugano weiter in Front  

08 Jan 2014 4. EWZ-Girls Ferienkurs
 

Bereits zum 4. Mal findet im Februar 2014 der EWZ-Girls Ferienkurs in Zürich statt. Mädchen können in dieser Woche unter sich eine Woche den coolsten Mannschaftssport ken-nen lernen und werden von Spielerinnen und Trainerinnen unterstützt und betreut.

EWZ-Girls Ferienkurs

EWZ-Girls Ferienkurs-Advanced 

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